Aga Khan Music Initiative project: Qyrk Qyz

Die Performance ist inspiriert von der von Barden von Generation zu Generation weiter gegebenen Geschichte der 16-jährigen Gulayim und der Qyrk Qyz (40 Mädchen), die ihr Heimatland gegen vorrückende Nomadenstämme aus dem Osten verteidigten.

Direktorin und Cinematographin ist die in Usbekistan geborene Saodat Ismailova, eine der international sichtbarsten Repräsentanten einer neuen Generation von Künstlern Zentralasien.

Text und Musikkomposition stammen von dem ebenfalls in Usbekistan geborene Dmitri Yanov-Yanovsky. Er verschmilzt in einzigartiger Weise musikalische Einflüsse seiner Heimat Zentralasien mit dem russischen und osteuropäischen postmodernen Stil.

Auftretende weibliche Barden sind wie lebende Verkörperungen Gulayims und ihrer Gefährtinnen. Die Stimmen der Barden spiegeln die Sprachen der Region – Karalpakisch, Kasachisch, Kirgisisch und Usbekisch. Die Begleitung durch eine Vielzahl der tradtioniellen Instrumente Zentralasiens erwecken die epische Geschichte zum Leben.

Mitwirkende Musiker sind:

Raushan Orazbaeva: Leitende Musikerin, Kyl Kobyz
Alibek Kabdurakhmanov: Dirigent, Schlaginstrumente, Chang
Gumisay Berdikhanova: Gesang, Girjek
Gumshagul Bekturganova: Gesang, Dutar
Aziza Davranonova: Gesang
Tokzhan Karatai: Gesang, Kyl Kobyz
Makhabat Kobogonova: Gesang, Kyl-Kiyak, Chopp´o-Choor, Jaw Harps
Arailym Omirbekova: Gesang, Dombra
Saltanat Yersultan: Gesang, Jetigen, Kyl Kobyz

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